Ausgewähltes Thema: Zero‑Waste‑Lösungen für Wohn‑Dekor. Willkommen zu einer inspirierenden Reise, auf der schöne Räume, kluge Materialwahl und achtsame Gewohnheiten zusammenkommen. Abonniere unseren Newsletter und erzähle uns in den Kommentaren, welche Ecke deines Zuhauses du zuerst müllfrei umgestalten möchtest!

Die Grundlage: Ästhetik trifft Abfallvermeidung

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Die fünf R als tägliche Designhilfe

Vermeiden, Reduzieren, Wiederverwenden, Reparieren, Recyceln: Diese Reihenfolge verändert, wie wir dekorieren. Bevor Neues einzieht, prüfen wir, was bereits da ist, wofür es taugt und wie es länger geliebt werden kann.
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Eine kleine Wohnzimmer‑Geschichte

Als Lara eine alte Leiter vom Dachboden fand, wurde daraus ein luftiges Pflanzenregal. Keine Verpackung, keine Lieferwege, nur Sandpapier, Leinöl und ein Nachmittag – plus ein Zimmer voller grüner Freude.
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Dein erster, leichtester Schritt heute

Wähle einen Gegenstand, den du selten nutzt, und gib ihm eine Aufgabe im Raum: Tablett als Minischreibtisch, Stoffrest als Tischläufer. Teile dein Ergebnis und inspiriere andere mit einem Foto!

Holz mit Vergangenheit

Alte Dielen, Obstkisten, Fensterrahmen: Massivholz lässt sich schleifen, ölen, neu verbinden. Ein Leseregal aus Kisten hält Jahrzehnte, ist modular und wird jedes Jahr schöner. Verrate uns: Welche Holzquelle kennst du?

Textilien mit zweitem Leben

Aus Bettwäsche werden Kissenhüllen, aus Vorhängen entstehen Servietten. Naturfasern wie Leinen und Baumwolle sind reparierbar, waschbar und angenehm. Sammle Verschnitt – morgen wird daraus ein Patchwork‑Plaid.

Farben und Oberflächen ohne Schadstoffe

Kalk‑, Lehm‑ und Silikatfarben sind diffusionsoffen und langlebig. Öl statt Lack macht Holz reparierbar, weil du punktuell ausbessern kannst. Frage im Laden nach Nachfüllsystemen und teile deine Lieblingsmarken.

Wohnzimmer: Modular denken

Setze auf leichte, stapelbare Elemente: Hocker statt großer Couchtische, Kisten statt sperriger Boards. Einrichtungsstücke mit Schrauben statt Klebstoff sind reparierbar. Poste deine modulare Lieblingslösung als Inspiration.

Küche: Glas, Holz, Metall

Offene Regale mit Gläsern aus dem Altglasfund ersetzen Kunststoffboxen. Schneidebretter aus Holz lassen sich abschleifen, Stahl hält ewig. Frage dich bei jedem Teil: Lässt es sich reparieren, nachfüllen, weiterreichen?
Schleifen, verschrauben, ölen – fertig. Die Kisten lassen sich drehen, stapeln, erweitern. Ein Leser baute daraus eine flexible Galerie. Teile deine Maße und Tipps, damit andere nachbauen können.

DIY‑Projekte, die wirklich genutzt werden

Das kleine Reparaturset

Im Haus: Holzöl, Schraubendreher, Inbusschlüssel, Möbelgleiter, Holzleim, Nadel und Faden. Sichtbar aufbewahrt, wird Reparatur zur Routine. Welche Tools fehlen in deiner Box? Empfiehl sie anderen Leserinnen.

Patina statt Perfektion

Kratzer erzählen von Nutzung, nicht von Fehlern. Leicht anschleifen, ölen, weiterlieben. Der Wabi‑Sabi‑Gedanke passt hervorragend zum Zero‑Waste‑Dekor. Teile ein Vorher‑Nachher‑Foto und deine Pflegeformel.

Reparieren in Gemeinschaft

Repair‑Cafés, Nachbarschaftswerkstätten und Tauschregale helfen, Wissen zu teilen. Bring ein Projekt mit, lerne einen Kniff, gib einen Tipp weiter. Poste Termine deiner Stadt, damit andere mitmachen können.

Beschaffen mit Bedacht: Secondhand zuerst

Secondhand als Standard

Flohmärkte, Kleinanzeigen, Umsonstläden: Hier warten Qualität und Charakter. Eine Leserin fand sechs Stühle aus Buche, schliff sie ab und schenkte ihnen Leinenkissen. Teile deine Fundorte und Preis‑Tipps.
Savyfyofficial
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